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Freitag, Februar 10, 2023

password tool for command line

 scrt is a command-line secret manager with an intuitive interface designed for developers, sysdmins, and devops.

Heute im TDLR-Newsletter
#20230210 

Einführung

scrt ist ein Passwort Manager für die Kommandozeile. Man kann Passworte über die Befehlszeile verschlüsseln und entschlüsseln und zwischen einer Vielzahl von sicheren Speicher-Backends wählen, lokal oder remote über das Netzwerk.

Der Zweck von scrt ist, Entwicklern, Systemadmins und Entwicklern ein zuverlässiges und sicheres Tool zur Verwaltung von Passworten in Projekten zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig GUI-zentrierte Tools, teure Cloud-basierte Dienste und komplexe selbst gehostete Lösungen zu vermeiden.

WARNUNG

Dieses Projekt befindet sich derzeit in der Entwicklung und ist noch nicht für Produktionsumgebungen gedacht. Benutzung auf eigene Gefahr.


Wie es funktioniert

scrt speichert eine Sammlung von Passworten in einem Speicher, einer einzelnen verschlüsselten Datei, die lokal auf Ihrem Computer oder remote über das Netzwerk gespeichert wird.

Wenn man Operationen an den Passwörtern durchführt, lädt scrt den Speicher in den Arbeitsspeicher, entschlüsselt die Nutzdaten, erstellt, ruft oder aktualisiert Passworte und verschlüsselt bei Bedarf die Änderungen zurück in den Speicher. Jedes Passwort wird durch einen Namen referenziert und kann eine beliebige Bytefolge beliebiger Länge sein.

scrt verwendet die symmetrische AES-256-Verschlüsselung und leitet seine 256-Bit-Schlüssel mithilfe der Argon2id-Schlüsselableitung von einem Passwort der Wahl ab. Ein neuer Key wird über das Passwort abgeleitet jedes Mal, wenn der Speicher neu verschlüsselt wird, um die Wiederverwendung von Schlüsseln zu vermeiden und die Sicherheit zu verbessern.

Die Daten können in einer Datei auf der Festplatte des Computers gespeichert werden oder eines der Remote-Speicher-Backends wie AWS S3 (oder ein beliebiger S3-kompatibler Objektspeicher) oder ein Git-Remote-Repository kann verwendet werden.

Mehr dazu ..


Tolle Idee! 

Wichtig:

Das Passwort von scrt nicht dauerhaft in die Umgebungsvariablen des Systems eintragen. Das wäre dann offen wie ein Scheunentor. Am besten zu Begin der Arbeit mit scrt über einen Prompt abfragen.

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Freitag, Oktober 22, 2021

mypath - Command line Tool für einfache PATH-Änderung auf Windows (Perl)

 mypath - Command line Tool  for easy changing PATH on Windows (Perl)

Dieses Tool ist als Project auf github abgelegt. Eine Suche auf github findet es: "mypath perl" . Der direkte Link bei Klick auf diese Worte mypath changing path windows perl  Wie oft bei solch kleinen Projekten lag der Schwerpunkt auf Funktionalität und nicht auf Schönheit. 

Der Hauptgedanke dahinter war, bei kurzfristigen Änderungen des PATH nicht immer den Schritt über 

Systemsteuerung >> System >> Erweiterte Systemeinstellungen (Systemeigenschaften) >> Umgebungsvariablen

 gehen zu müssen. Zudem ist der Zugang auf die Erweiterten Einstellungen oft an die Rechte eines local Admin gebunden.

Die Vorbedingungen sind:

  • ein installiertes Perl und der Pfad der ausführbaren Datei (perl.exe) im PATH,
  • alle notwendigen Dateien befinden sich in D:\temp , sonst Programmierung ändern,
  • das Verzeichnis D:\temp befindet sich bereits in der PATH-Variable im Environment

Die Benutzung 
bietet zwei verschiedene Aufrufe:

Die Bearbeitung:

perl mypath.pl [-q] {delete|unshift|push} (dir1) [{delete|unshift|push} (dir2) ..]

Damit können Verzeichnisse gelöscht, am Anfang oder am Ende zum PATH hinzugefügt werden. Bei Verzeichnissen mit Leerzeichen müssen diese in Anführungszeichen (double quote) eingeschlossen werden. Da der PATH durch Perl unter Windows nicht an die übergeordnete Instanz der Kommandozeile durchgereicht werden kann, muss anschließend die Batch-Datei mypathnew.bat ausgeführt werden, die auch im Verzeichnis D:\temp liegt.

Die Auflistung:

perl mypath.pl list [-all|(dir-fragment)]

Damit können alle oder ausgewählte Verzeichnisse der Path-Variable aufgelistet werden. Der Parameter -all ist dabei optional. Für die Suche nach bestimmten Verzeichnissen genügt ein Bruchstück des Verzeichnisnamens.

Es existiert ein Schalter -q für stille (quiet) Verarbeitung. Dabei werden ein paar Ausgaben während der Verarbeitung unterdrückt. Zu diesem Schalter gibt es eine Alternative, man setzt die Environment Variable: 

MYPATH_QUIET=[Ja|Yes|true|1|-q|On]

Beim Auflisten (zweite Form der Benutzung) hat dieser Schalter keine Wirkung.

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